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Hauptsache Wählen gehen

Gestern ging ich zum örtlichen Edeka, um Leergut wegzubringen (12,90€ kamen dabei raus). Auf dem Weg hinein fragte mich ein freundlicher älterer, reich aussehender Herr, ob er mir Infomaterial zur Kanzlerin mitgeben dürfe. Auf dem Rückweg bot mir eine Frau einen schönen, roten Apfel als Geschenk, hinter dem sie aber noch SPD-Flyer versteckte. Beiden gemeinsam war, dass sie meinen Nichtwillen mit “Hauptsache, Sie gehen wählen” quittierten.

Gute siebenunddreißig Prozent meiner politischen Erziehung als Jugendlicher bestanden daraus, dass eine hohe Wahlbeteiligung die Rechtsradikalen aus den Parlamenten halten würde. Dieses Jahr geht es eher darum, die FDP aus dem Bundestag zu halten. Soeben sind diese Liberalen, die seit mindestens dreißig Jahren bereitwillig ihre Bürgerrechtspositionen verkaufen, wenn sie dafür Steuersenkungen ihrer Kernklientel bekommen, mit Schwung aus dem bayrischen Landtag geflogen – was eigentlich nur bedeuten kann, dass sie in einer Woche über 10% kommt, weil genügend CDU-Wähler den Grips für Leihstimmen haben.

Vor wenigen Minuten hat Sigmar Gabriel für die SPD, die sich mittlerweile auch schon für 20% Wählerstimmen feiert als wäre Willy Brandt auferstanden um den nach ihm benannten Flughafen zu retten, eine Koalition mit der Linken auf Bundesebene ausdrücklich ausgeschlossen. Die Einsicht, dass man diese Partei nicht wieder kleinkriegt, indem man sie ignoriert, muss sich offenbar erst zur nächsten Wahl durchsetzen.

Ich war lange sehr, sehr unschlüssig, wen ich wählen soll. Ich habe teils sehr gute Artikel gelesen, Blogposts und Tweets. Es bleibt als Fakt: Ich kann mir im Moment keine Partei vorstellen, die ich gerne in Regierungsverantwortung wählen möchte. Deswegen werde ich am nächsten Sonntag mit Zweitstimme die Piraten wählen und inständig hoffen, dass sie 4,9% erreichen, aber auf keinen Fall mehr.

Ich will nicht, dass diese Partei, in der viel zu viele Sexisten, Antisemiten und Weltanschauungsamateure auf niedriger Ebene um Gehör kämpfen, sich in der Bundespolitik etabliert, ohne dafür bereit zu sein. Aber ich will, dass sie eine Perspektive im Positiven und eine Drohung im Negativen darstellt. Sie ist im Moment die einzige demokratische Partei, die sich glaubhaft dafür einsetzt, dass der Staat nicht zum alle überwachenden, antidemokratischen Monster wird. Ich will, dass CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne und Linke sehen, dass immer mehr Wähler Bürgerrechte für ein entscheidendes Thema halten. Entweder, sie bemühen sich dann glaubwürdig selbst darum, oder die Piraten landen eben 2017 im Bundestag. Dann etwas bereinigt, beruhigt und kompetent in echter Politik. 

Bis dahin wird der Aufschwung in Deutschland vorbei sein und sich so langsam die Erkenntnis durchsetzen, dass derzeit die unfähigste Bundesregierung meiner Lebzeit im Amt ist. Ansonsten muss ich mit dann 33 Jahren doch noch einmal ernsthaft übers Auswandern nachdenken.

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3 Kommentare

  1. > viel zu viele Sexisten, Antisemiten und Weltanschauungsamateure auf niedriger Ebene

    Das ewige Wiederholen macht es nicht richtiger. Es sind unter den zigtausenden Piratenmitgliedern nicht mehr – im Gegenteil eher weniger – von dieser Sorte als sonst irgendwo. Das ist einfach nur selection bias: die Piraten leben im Netz, vor allem die problematischen, und da kann man so was halt leichter sehen. Es bleibt eine sehr laute aber nur sehr kleine Minderheit.

    Ansonsten schließe ich mich dir an.

  2. Wie soll ich es dir sagen?

    Ich versuch es einfach mal, also wenn du denkst das es besser wäre, dass die Piraten nicht in den Bundestag einziehen, dann wird sich doch nichts ändern!
    Logisch, oder?!
    Also deinen Eindruck das die Piraten nicht in der Lage wären im Bundestag zu agieren, ist gänzlich falsch. Du musst dir nur mal anschauen, wie einige verdammt gute Arbeit in den Parlamenten(zB. Martin Delius) machen in die sie auf Landesebene eingezogen sind. Da spielen die wenigen mit fehlerhaftem Denken keine Rolle. Die entsorgen sich früher oder später selber aus der Partei. Kann ich aus eigener Erfahrung dir hiermit sagen.
    Darum wäre es viel logischer DAS die Piraten in den Bundestag kommen, denn nur so können sie dafür sorgen, dass die Privatsphäre wieder das wird was sie ist und das sich alle Altparteien mal wieder nach dem Grundgesetz richten. Piraten sind schließlich die einzigen die sich nicht an den Diäten orientieren, sondern wie es Patrick Breyer gehalten hat, Diäten zurück geben.
    Die Arbeit der Piraten fängt doch erst mit dem Einzug in den Bundestag richtig an und genau das brauchen die Piraten,damit sie wachsen und lernen. Jetzt 4 Jahre nur neben her rumdümbeln, wenn sie nicht rein kommen ist meiner Meinung nach verlorene Zeit. Da wird sich dann nur auf die Kommunalpolitik und Landtagswahlen konzentriert, aber in der Regierung wird weiter so gepfuscht wie es gerade jetzt passiert!
    Kannst du es mit deinem Gewissen verantworten, dass in den nächsten 4 Jahren weiter Geld verschwendet wird, Recht gebrochen und das Volk unter Merkel und Co. angelogen wird?

    Ich halte es persönlich für gewagt zu sagen, dass man den Piraten nicht den Einzug wünscht. Viele Basipiraten reißen sich echt den Arsch auf und machen Wahlkampf vom Infotisch, Gespräche bis hin zum Briefe füllen und das EHRENAMTLICH!
    Die Piraten haben nicht soviel Budget und müssen selber mit Menpower glänzen im Gegensatz zur CDU, die sich es leisten kann Firmen zu beauftragen Plakate zu machen, zu plakatieren und noch vieles mehr. Vieles sieht der/die BürgerIn meist nicht, die bekommen leider nur Infos aus der Presse. Darum sagen wir, das man sich selber informieren sollte.
    Ich weiß nicht wo du wohnst, aber du sollst dir mal die Leute in deinem Kreisverband anschauen. Bitte vergiss dabei nicht, das viele unterschiedliche Menschen sich dort treffen und miteinander Wahlkampf machen. Das es da mal zu unterschiedlichen Meinung kommt ist normal. Du kannst mitwirken, du musst nicht Mitglied sein, du kannst deine eigene Idee mit einbringen, dass ist die Stärke der Piraten.
    Auch kannst du auf Twitter einfach ein paar Leuten folgen, die in der Partei tätig sind oder als Kandidat antreten. Ich könnte wetten da findest auch du den/die eine/n oder andere/n mit dem du dich sehr gut austauschen kannst und auf diesem Weg erweitert sich dann deine Follower, weil DU entscheidest mit dem wem und wem nicht! Ich schaue mir immer dazu die TL der Person, sowie Gespräche an und kann so einen kleinen Eindruck gewinnen, ob ich der Person folgen möchte.
    Natürlich wird man auch auf den einen oder anderen “Piraten” treffen, auch welche die sich als “Piraten” ausgeben, aber von anderen Parteien sind.
    Na und?
    Du merkst schnell mit wem man sich über wirkliche Politischen Themen gut unterhalten kann und wer nur das Maul aufreißt und nur daher labert.
    Falls du schlechte Erfahrungen auf Mumble gemacht hast, kann ich dir das gut nach empfinden. Einfach gewisse Leute “ausblenden” und schon ist es ein wunderbares Kommunikation-Tool. Das hat man dann schon selber schnell raus.

    Vielleicht konnte ich mit meinem Kommentar dich nicht überzeugen, aber nochmal zum nachdenken anregen.

    Ciao Sintra

  3. Ja, aber… 😉

    tl;dr: Ich mag die Piraten und wünsche ihnen genau deshalb (noch) keinen Einzug in den Bundestag.

    ^^Das mit der verdammt guten Arbeit vieler in dieser Partei stimmt. Und ehrlich gesagt, dazu gehört auch eine ganze Portion Idealismus. Wie ein Delius diese Resultate schafft kann ich von meiner Position überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn es nur ansatzweise nach den Gesetzen der Natur geht, hat Martin Delius in 3 Jahren einen Burnout – und das bezieht sich “nur” (<-Metaphorisch!) auf das Geschacher in der Bundeshauptstadt und die beiden idiotischen MP, mit denen und deren Parteien er sich rumschlagen muss. Dieses Pensum ist für mich unfassbar. Und es gibt neben Delius auch noch eine Reihe anderer, die sich in ihren jeweiligen Landtagen ähnlich wie Delius betragen, die keinerlei Erwähnung finden, weil in der Presse nicht so präsent wie Delius, was seine Leistung in keiner Form schmälern soll. Er hat sich diese Anerkennung verdient!

    Ich habe allerdings auch meine Hochachtung vor den Mitgliedern der PP, die jetzt Wahlkampf machen, und auch auf der Freiheit statt Angst Demo wirkungsvoll Flagge zeigen. Das beeindruckt mich wirklich sehr! Und ich kaufe ihnen das auch ab.

    Aber: Zur momentan bereits existenten Doppelbelastung eines Kandidaten kommt dann auch noch die Arbeit im Bundestag hinzu. Hierfür haben die etablierten eine solide, durchfinanzierte Infrastruktur. Und sie haben Hilfskräfte, die sie schon seit Jahren kennen, welche vorsondieren, selektieren und Termine planen oder einfach mal das Macbook zum Apple Store bringen, um den Akku zu tauschen. In manchen Landtagen wurden dafür zuvor noch Familienangehörige bezahlt…

    Da die Piratenpartei sich für mich nachvollziehbar vom Lobbyismus distanziert (was ihr lobenswert anzuerkennen ist) fehlen leider auch dort die Annehmlichkeiten, die ein MdB der etablierten nur allzugerne in Anspruch nimmt. Während ein Mitglied einer großen Partei einen A8 in der L-Version den Massagesitz hinten rechts "besitzt", fährt ein Pirat mit der Bahn. Übrigens wird mir ab 180 hinten immer schlecht, da kann ich kein iPad mehr bedienen. Also schläft derjenige für mich und hat die Füße oben, das ist in dem Ding herrlich angenehm, die Kopfstützen sind wie bei Cathay Pacific.

    All das und noch viel mehr hat ein Pirat nicht, wenn er zum ersten Mal Diäten bezieht. Da hat er allerdings schon Monate mit innerparteilichem Kampf und teils ziemlich heftige On-& Offline-Diskussionen hinter sich, anschließend muss er sich für den Aufbau eben dieser ^^ Infrastruktur kümmern. Schimpft mich gerne, aber das da, das ist wirklich kein Zuckerschlecken. Ich möchte diesen Job nicht machen, für kein Geld der Welt.

    Viel entscheidender allerdings ist: Die Piraten sind angreifbar. Weil sie ehrlich sind. Weil sie für das Gros der Nation viel zu offen sind, interpretiert man eine interne Zerstrittenheit hinein. Jetzt stelle ich einfach mal die Frage in den Raum, ob das bei den anderen Parteien nicht identisch ist und ob ein Gabriel und ein Steinbrück (Beispiel) sich intern nicht lieber das Messer in den Rücken rammen würden?

    Die kommunizieren auch, bestimmt auch äußerst deutlich. Nur nicht so offen und ehrlich, wie die Piraten. Und: In den anderen Parteien gibt es mit Sicherheit auch eine mehr oder weniger große Anzahl mit oben erwähnten, braunen Hintergründen – leider. Ich will die Geschichte unseres Landes mit diesem MiMiMi, die anderen sind doch genauso, nicht entschuldigen, schlimm überhaupt, dass es so ist.

    Die Piraten sind auch ein Spiegel der Gesellschaft, wie alle anderen Parteien auch. Es ist nur keine der anderen Volksparteien so angreifbar, wie die Piraten – und da fällt jede einzelne, sehr negative Stimme in ihrer geballten Deutlichkeit in dieser Presselandschaft auf. Die erreichte Wirkung ist m.E. sehr negativ, wenn auch nachvollziehbar, und so entsteht exakt dieser Eindruck von den vermeintlich vielen Makeln der Piratenpartei.

    Es wäre hilfreich (und da stehe ich im Zwietracht mit der Partei), wenn sich einige in dieser Partei einen "Deut" zurücknehmen würden. Wenn wir gerade beim Thema zurücknehmen sind: Twitter ist leichter falsch interpretierbar (140 Zeichen). Öffentlich geführte Debatten ebenso. Hinter verschlossenen Türen kommt die Deutlichkeit der Negativteile nur nicht so in ihrer krassen Deutlichkeit zum Vorschein. Jeder, der mal ein simples, schnödes Onlineforum betreut hat, oder einen IRC-Kanal moderiert, kann sehr schnell auch deuten, wie schwer es ist, die Masse der Onlinetrolle unter einen Hut zu bekommen. Das muss man lernen. Und auch damit umgehen können ist für mich zwar kein Ding der Unmöglichkeit, allerdings ein ziemlich heftiger Job. Und so schnell geht das nicht. Deswegen entstehen solche Eindrücke. Leider. Und wo wir gerade beim Thema Antisemitismus sind:

    Auch andere Eindrücke, wie die z.B. von @afelia. Die hat das mit der "partiellen Mehrbelastung" leider einen klitzekleinen Deut zu spät erkannt und ist anschließend – wie bei den Piraten üblich – offen damit umgegangen. Das wird vom Mehrteil als MiMiMi erkannt, nur wenige können zwischen den Zeilen lesen oder verstehen die Hintergründe. Die stehen leider auch nicht wertungsfrei in den Blättern des Springer-Verlags.

    Nächstes Beispiel um o.g. zu untermauern: Wenn es um eine BCC/CC Verwechslung von Martin Delius an eine Anzahl deutlich unter einhundert Empfänger geht, schwallert das einmal durch die Medien runter wie Öl und schafft es sogar bis in's Heute-Journal in der prominentesten Sendezeit. Wenn eine liberale Partei es versucht, den Piraten mit einer Social Media Platform in ihrer "geballten Kompetenz" gleichzutun und dabei 40.000 Mitgliederdaten im Klartext im Netz stehen, steht auf deren Plattform "Wegen Wartungsarbeiten vorübergehend nicht erreichbar". Es steht ansonsten leider nur in der hinterletzten Ecke von SPON und auf Pastebin, sowie in den Nerdmedien.

    Da unsere Nation in ihrer überwältigenden Mehrheit leider zu dämlich ist, nachzuvollziehen, was da in Berlin überhaupt passiert (dazu müsste man ja mehrere Blogs lesen und nicht nur Teile des Netzes ausdrucken), die Meldungen der Presse gedanklich unter einen Hut zu bringen, wird es mit Glück ein solches, wie oben prognostiziertes Wahlergebnis tatsächlich auch geben. Ob das im Sinne des Kollektivs der Offlinebürger ist, wage ich nicht zu bezweifeln, ob das für uns alle tatsächlich vorteilhaft ist, jedoch sehr.

    Jedoch kann ich ob der befürchteten Ergebnisse auch beruhigen: Ob sich ein getauschter Minister jetzt auf die Ergebnisse der Arbeit eines Ministeriums durchschlägt, sollte doch mal stark in Frage gestellt werden. Die Minister werden lediglich informiert. Ein (Beispiel) #Pofalla wird durch seine Berater soweit juristisch aufgeklärt sein, dass er seinen Text, den er nach dem PKG vorträgt, in der Form vorverfasst, dass er nicht einmal ansatzweise angreifbar ist. Das hätte er m.e. im Übrigen auch nicht so offensichtlich tun müssen, seine Spielräume sind ja durch die Verträge nach 49 bereits definiert.

    Die Entscheidungen für oder wider irgendwelcher Tätigkeiten sind im Hintergrund bereits durch die Staatssekretäre und Ministerialräte getroffen, welche Ihre Entscheidungen wiederum aus den Ergebnissen und Beratungen mit Lobbyistenverbänden haben. Die Kosten für eine Änderung zur Lösung der Probleme – (o.g. Beispiel Netzsicherheit und Netzneutralität) möchte doch wirklich niemand tragen, zumal dann von den anderen Parteimitgliedern und Ministerien gewollte Interessen hinsichtlich eines Handelsabkommen doch arg zementiert würden. Und im Abstimmverhältniss wird sich zum bisherigen auch nichts ändern, die Bewegungslegathenie hatten wir doch die letzten vier Jahre schon. Und wenn überhaupt Bewegung rein kam, wurde der jeweilige Hirnfurz aus dem Süden diktiert. Dabei ist egal ob jetzt Mövenpick oder Betreuungsgelder oder sonstwas ihren Ursprung politisch oder geostationär dort haben. Und unterschätzt den Bundesrat nicht. Da wird sich was ändern. Und die Grundsteine dafür sind ja letzten Sonntag schon gelegt worden. Ob das jetzt so gut war, lasse ich einfach mal im Raum stehen.

    Ich glaube jedoch auch, dass ein Einzug der Piraten in den Bundestag eine Legislaturperiode zu früh ist. Und das ausdrücklich nicht, weil ich die Piraten vermeintlich nicht mag. Sondern weil die Piraten geackert haben, wie die Blöden und derzeit – mit Verlaub – einfach fertig sind. Das ist "physiobiologisch" so nicht umsetzbar. Das hält kein Mensch aus. Auch weil die Finanzdecke noch nicht so da ist, wie sie m.E. momentan gebraucht würde, was sich m.E. jedoch durch erreichte 4,9% sofort abstellt. Leider auch, weil die notwendigen Kontakte zu den Funktionären abseits des Bundestags noch nicht so intensiviert worden sind, wie sie m.E. für den Erfolg des ""regulären Abgeordnetenbetrieb"" der Piraten notwendig sind. Da braucht sich jetzt niemand aufzuspulen, das ist in Berlin einfach so.

    In sofern finde ich es absolut in Ordnung, die Stimme so zu vergeben, wie du es tust. Alle Positionen sind nachvollziehbar, und ich kontere gerne, dass ich die Piraten einen Tick besser finde, als in Deinem Beitrag erwähnt. Und so finde ich auch in Ordnung, wenn die Piraten unter den 5% bleiben, allerdings aus meinen o.g. Gründen: Sie brauchen halt noch etwas Zeit. Gut Ding will Weile haben.

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